

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Bereits seit sieben Auftritten warten die Bielefelder auf ihren zweiten Saisonerfolg. Nur einmal, beim 2:1 in Paderborn, verließen die Arminen den Platz als Sieger. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Allerdings hat die Mannschaft von Trainer Alois Schwartz in den letzten Wochen auch immer wieder große Lücken in der Defensive offenbart.  <p> Wir tippen deshalb darauf, dass die Sechziger aus der Lauterer Festung zumindest einen Punkt entführen werden!  <p>  Bereits seit sieben Auftritten warten die Bielefelder auf ihren zweiten Saisonerfolg. Nur einmal, beim 2:1 in Paderborn, verließen die Arminen den Platz als Sieger. <p> In jenen Partien, in denen ein solcher Lucky Punch nicht gelingen wollte, war das zumeist zäh vorgetragene Offensivspiel dagegen allenfalls für Teilerfolge gut; zuletzt geriet völlig in Vergessenheit, dass die Blau-Gelben noch im September als Tormaschine der Liga in Erscheinung getreten waren. <p>  Nach einer ziemlich mäßigen Hinrunde bleibt etwa den Pfälzern das traditionelle Drama zum Saisonende dieses Mal mit großer Sicherheit erspart: Nach drei haarscharf verpassten Aufstiegen ordnet sich das Team derzeit mit 26 Zählern lediglich im Mittelfeld der Tabelle ein.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Durch den Sieg kletterten die Sechzger wieder auf den Relegationsrang. „Ich habe heute viele positive Sachen gesehen. Wenn wir die am Freitag abrufen, dann sind wir auch am Millerntor nicht chancenlos“, rechnet Bierofka vor.  <p> Der FC Heidenheim und der FSV Frankfurt spielen erst in der zweiten Saison gemeinsam in der Bundesliga. Von den bislang drei Duellen konnten die Heidenheimer zwei gewinnen, ein Mal hatten die Frankfurter das bessere Ende für sich.  <p>  35 Mal standen sich der FC Kaiserslautern und Arminia Bielefeld bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 19 dieser Duelle konnten die Lauterer gewinnen, nur ganze sechs Mal waren dabei die Bielefelder erfolgreich. <p> Im Hinspiel in der Paderborner Benteler-Arena im September feierte der SCP einen souveränen 2:0-Erfolg durch zwei Tore in der zweiten Halbzeit. <p>  Im Umfeld weckt es natürlich freudige Erwartungen, dass die Entwicklung der jungen Mannschaft trotzdem noch lange nicht abgeschlossen scheint: Möglicherweise braucht es in Sachsen also nicht unbedingt einen Brause-Investor, um einen künftigen Bundesligisten heranzuziehen.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Der SV Sandhausen und der FSV Frankfurt standen sich bislang insgesamt 11 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. Fünf Mal setzten sich die Sandhäuser durch, vier Mal hatten die Frankfurter das bessere Ende für sich.  <p> Damit stecken sie weiter ganz tief im Abstiegskampf. Nach nur einem Sieg aus sieben Saisonpartien steht auch der Trainer Tayfun Korkut stark unter Druck. Vor allem in der Offensive hat der FCK sehr große Probleme. Mit gerade einmal vier Treffern – davon alleine drei gegen Dresden – stellen die Lauterer derzeit gemeinsam mit dem Karlsruher SC den schwächsten Angriff der Liga.  <p>  Der Lauf der Gäste unter Neo-Coach Neuhaus sowie das direkte Duell sprechen allerdings für die Gäste aus Bielefeld. <p>  Zuletzt feierte das Team von Frank Schmidt einen 3:2-Sieg gegen Arminia Bielefeld und konnte damit seinen Platz im Tabellenmittelfeld absichern. In Leipzig muss das Team aber ohne Mittelfeldspieler Sebastian Griesbeck auskommen, der gegen Bielefeld die fünfte Gelbe Karte kassierte und damit ein Spiel aussetzen muss. <p>  Da bei den Gästen allerdings auch Paul Jaeckel eine Gelbsperre absitzen muss, sollte der FCM schlussendlich nicht mit leeren Händen dastehen. Denn der Gegner wird bedingt durch diesen bedeutsamen Ausfall deutlich weniger Pässe spielen als sonst.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Das spannende Hinspiel in der Bielefelder Schüco-Arena endete 1:Nach der Bochumer Führung durch Simon Terodde per Elfmeter rettete Kapitän Fabian Klos den Bielefeldern mit seinem Treffer in der Schlussphase noch einen Punkt.  <p> Die abwehrstarke Mannschaft von Trainer Frank Schmidt hat von ihren 15 Rückrunden-Partien gerade einmal drei verloren (sechs Siege und sechs Unentschieden) und gehört damit zu den stärksten Rückrunden-Teams der gesamten Liga.   <p> „Im Ballbesitz besser zu werden“, gab St. Pauli-Coach Markus Kauczinski eines der Ziele für die kommende Spielzeit aus. Gerade im Spiel gegen defensiv orientierte Mannschaften taten sich die Kiez-Kicker in der Vergangenheit immer wieder sehr schwer. <p>  Doch zuletzt kassierte die SpVgg zwei Niederlagen in Folge. Vor allem das jüngste 0:2 gegen den bis dahin noch sieglosen FSV Frankfurt sorgte in fürth für große Ernüchterung. Dabei blieb das Team von Trainer Stefan Ruthenbeck erstmals in dieser Saison ohne eigenen Treffer, weil sie keine ihrer vielen Chancen nutzen konnten.  <p> Bei nur drei Siegen in den bisherigen 20 Liga-Begegnungen macht Trainer Mirko Slomka insbesondere die fehlende Durchschlagskraft in der Offensive zu schaffen. Nur 16 eigene Treffer sprechen eine überdeutliche Sprache.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Die Wettfeunde tippen auch diesmal wieder auf einen Heimsieg für die Roten Teufel.  <p> für einen Auswärtssieg spricht zudem die Tatsache, dass Verbeek seine Jungs traditionell stets auf den Punkt genau fit bekommt: Auch der gelungene Einstand ist als ein Hinweis darauf zu verstehen, dass sich der Revier-Klub in der Liga zunächst einmal in der Spitze etablieren kann.  <p>  Der Sportclub aus dem Münsterland hat den SVE letztes Jahr ganz schön geärgert. Der Aufstiegskandidat, der erst in der Relegation scheiterte, gewann nämlich keines der beiden gemeinsamen Vorjahresduelle. <p>  Der 16. Platz würde den Gang in die ungeliebte Relegation um den Verbleib in der Zweiten Bundesliga gegen den Dritten der abgelaufenen Saison in der Liga bedeuten.  <p> Während sich Paderborn völlig überraschend mit 4:3 gegen den Aufstiegskandidaten FC St. Pauli durchsetzen konnte, feierten die Duisburger einen 2:1-Erfolg gegen den FC Union Berlin.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
